Was danach geschah…

Nun bin ich ziemlich genau ein Jahr schon wieder in Deutschland. Ich bin zu Jonas nach Kassel gezogen und habe eine Weiterbildung im Fernstudium zur Ernährungsberaterin angefangen. Durch die Flexibilität des Fernstudiums konnte ich die ersten Monate in Deutschland viele Menschen besuchen und die verpasste Qualitytime wieder aufholen. Ich habe Freunde endlich in ihrem neuen Zuhause besucht und durfte neue Menschen kennenlernen. Es ging nach …

Welcome Home – zurück in Deutschland

Da waren wir wieder. Zurück in Frankfurt, sogar mit allem Gepäck. Wir hatten einen guten Flug mit einem entspannten Umstieg in Istanbul. Glücklich wieder zurück in Deutschland zu sein, ging es dann zum Gemeindesaal in Frankfurt, wo ich meine Eltern wieder in die Arme schließen konnte. Es war ein schöner Moment wieder in bekannter Umgebung zu sein. Es gab wieder ein großes Chaos, weil wir …

Von Zuhause Abschied nehmen

Solange habe ich auf das Wiederkommen nach Deutschland hin gefiebert – doch davor kam erstmal ein ganz schön harter Abschied. Malin und ich haben lange vorher schon überlegt, wie wir diese letzten Momente gut gestalten können. Es fiel mir ganz schwer in der letzten Woche in der Wohnung zu bleiben, ich musste immer wieder rausgehen und möglichst viel von dem ugandischen Leben aufsaugen. Es wurden …

Ein letzter Trip in Uganda – Queen Elisabeth Nationalpark

Die letzten Wochen waren nun endgültig angebrochen. Der letzte Urlaub war gerade so vorbei und nach einigen Tagen Alltag ging es schon ging es wieder auf Tour. Wir sind mit einigen anderen Freiwilligen, die auch für ein Jahr in Uganda waren, für eine letzte Safari in den Queen Elisabeth Nationalpark gefahren – selbstverständlich mit Eddy. Wir sind hatten eine sehr lange Anfahrt, aber waren sehr …

Plötzlich kommt das deutsche Leben nach Uganda

Der Juni war ein ganz schön wilder Monat. In meinem Kof war das Ende meines Freiwilligendienstes plötzlich erreicht, denn meine Mama kam zu Besuch. Von Anfang an war klar, dass wenn mich jemand besuchen kommt, wird es am Ende meiner Zeit sein. So kam es, dass der Besuch meiner Mutter immer das Ende in meinem Kopf war, bevor es dann praktisch nach Hause geht. So …

Alltag mit den Kids, Abschiedsgedanken und Urlaubsplanungen

Es ist nun schon über einen Monat her, dass Malins Familie wieder nach Deutschland geflogen ist und wir zu zweit zurück in unserem Alltag sind. Nachdem ich mich in den letzten Monaten immer wieder darüber beschwert habe wie wenige Aufgaben es hier für uns gibt, war ich im Mai über jede ruhige Minute froh. Wir sind zurück in den Alltag gekommen, haben viel Zeit mit …

Safari, Familienbesuch in UG – zurück im afrikanischen Leben

Sobald ich wieder zurück war, ging es direkt wieder los und ich durfte Malins Familie kennenlernen. Wir sind dann mit unserem (etwas peinlichen Touristen-) Truck Richtung Murchison Falls Nationalpark losgefahren. Dort stand die nächsten 4 Tage Safari auf dem Plan. Der morgendliche Gamedrive war definitiv mein Highlight. Bei Sonnenaufgang durch traumhafte Landschaften fahren und Elefanten, Giraffen, Antilopen und vieles mehr beobachten. Einfach oben im Fahrtwind …

Wenn das Leben unerwartete Wendungen mit sich bringt….

Die Monate nach dem Zwischenseminar waren ganz schön chaotisch. Da ich solange krank war, habe ich echt lange gebraucht bis ich mich wieder richtig fit gefühlt habe. Danach sind wir in den Alltag gestartet. Der Fokus lag vorallem auf den Kindern aus dem Heim. Wir haben viel getanzt, Musik gehört und den Alltag mit ihnen geteilt. Auch in der Klinik, war ich wieder intensiver beim …

Zwischenseminar in Mbale

Direkt nach unserem Urlaub in Sipi ging es zum Zwischenseminar. Dort haben wir uns in einem sehr schönen Hotel mit 15 anderen Freiwilligen getroffen. Die meisten waren aus Uganda, wir hatten jedoch auch ein paar aus Tansania und Kenia dabei. Außerdem war Daniel extra aus Deutschland angereist. Er ist unser Ansprechpartner von unser Organisation aus Deutschland (worldwidevolunteers) und es war sehr schön ihn nach vielen …

Sipi-Falls: Eine besondere Zeit

Nach unserem Urlaub am Lake Bunyoni waren wir etwa drei Wochen im Projekt und haben da sehr viel Office-Arbeit gemacht. Danach ging es schon wieder in den Urlaub, jedoch mit Startschwierigkeiten. Wir hatten uns (trotz des Chaos vom letzten Mal) auf John verlassen, der uns ein Taxi (Kleinbus) besorgen wollte, dass uns bis zu den Sipi-Falls fährt. Das endete in 5h Verspätungen, Lügen von ugandischer …